Schwimmverein Ganderkesee 69 e.V.
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Landesjahrgangsmeisterschaften 2005 in Hannover

Nun war es endlich wieder so weit! Die Landesmeisterschaften kurze Strecke, 50 Meter bis 200 Meter, standen bevor. Besonders darauf freuen konnten sich aus der Leistungsmannschaft der Profilachse Lukas Heyder und Marvin Regel. Aus der etwas jüngeren Mannschaft bekamen auch noch einige die Chance sich auf der Meisterschaft mit Schwimmern aus ganz Niedersachsen zu vergleichen. Nach etwa 3stündiger Anfahrt, war die Strecke von dem kleinen Ganderkesee in die Landeshauptstadt Hannover vollbracht. Doch für solch einen Wettkampf nimmt man die Fahrt selbstverständlich gerne in Kauf. Denn ein Wettkampf dieser Größe findet nur einmal im Jahr statt. Die Aufregung war zum Glück nicht allzu groß, weil wir bereits ein Jahr zuvor das Bad zur gleichen Veranstaltung besuchten. Und obwohl es an einem Freitag nach einem harten Schultag stattfand, waren die Schwimmer Jan, Sören, Marvin und Lukas gut in Form. So hieß es zumindest noch vor dem Wettkampf. Nachdem die Einschwimmrunde und die Gewöhnung an das Hannoveraner Wasser hinter sich gebracht wurde, fing es langsam an ernst zu werden. Wie alle SVG-ler aber schon wissen sollten, bleibt immer noch Zeit für eine Aufwärmpause und gleichzeitig wird dies auch als Erholung zwischen Einschwimmen und Start genutzt. Kaum in das kühle Nass gesprungen, hagelte es auch schon die Bestzeiten. Selbst wenn nicht so gute Plätze auf der Rangliste belegt wurden, kann man hoch zufrieden damit sein, Bestzeiten zu erreichen. So sagt es zumindest Björn Schote (Trainer der Leistungsmannschaft des SVG). Es hat sich also das harte Training und das Befolgen Björns Anweisungen gelohnt. Natürlich ist es auch schon ein Erfolg, überhaupt bis zu der Landesmeisterschaft zu kommen. Nirgendwo anders ist solch eine Spannung. Die Spannung wird durch ein hochmodernes Hallenbad erzeugt, wobei unter anderem eine elektrische Zeitmessung geboten wird, 8 x 50 Meter Bahnen und natürlich eine auf trapp haltende Konkurrenz. Auch diese Fakten halfen den SVG-Schwimmern zum Erfolg. Im Durchschnitt belegten sie sogar Plätze in der Mitte der Rangliste. Nach solch einem Erfolg fuhren die Sieger dann auch wieder nach Hause und überbrachten die guten Neuigkeiten. Doch an die Grenzen ist noch keiner gestoßen. Deshalb ist es auch egal wie erfolgreich man im Vergleich zu anderen ist. Viel wichtiger ist es doch, Spaß am Schwimmen zu haben und sich selbst zu verbessern indem man  seine Grenzen immer weiter ausbaut. Und vergesst niemals:"Schwimmen soll hauptsächlich Spaß machen"! Mit dem Ziel im nächsten Jahr noch mehr Schwimmer mitzuhaben und auch noch mehr Erfolge zu feiern, geht es auch gleich weiter mit dem Training.

Es berichtete für sie:Lukas Heyder