Schwimmverein Ganderkesee 69 e.V.
Gegen Rechts
Trainingslager Verden 2013

Immer auf dem Laufenden, was unsere Jungs und Mädels so treiben...


Unser Wetter: Bewölkt

Abschlussfoto

Zum Ende der Fahrt gehört natürlich noch mal ein Abschlussfoto:



Die Betreuer sagen noch einmal Danke. Ihr wart eine super Truppe, wir hatten eine Menge Spaß mit euch und hoffen das ihr auch im nächsten Jahr wieder dabei seid. Wohin es dann gehen wird, dass wird an dieser Stelle noch nicht verraten, haltet einfach Augen und Ohren offen!

Es grüßen euch Talke, Neele und Michael!


Unser Wetter: Herrlicher Sonnenschein

Yoghurtschlacht

Der vorletzte Tag stand ganz im Zeichen des sportlichen Wetteiferns. Doch bevor die Barkhausener Sommerolympiade starten konnte, wurde natürlich Jessicas Geburtstag, mit einem selbst gemachten Kuchen des Hauses und einem Ständchen, gefeiert. Außerdem, so erzählte es man sich in unserer Runde, musste ein dreizehnter Geburtstag natürlich mit Yoghurt gefeiert werden. Das hieß aber nicht, dass wir alle einen Yoghurt essen sollten, sondern, dass das Geburtstagskind zur Feier des Tages einen Yoghurt über den Kopf bekam.



Am meisten freute sich wohl die Katze, die den leckeren Yoghurt auflecken durfte. Als wir schließlich alle wieder von den Yoghurtklecksen befreit waren, startete die feierliche Eröffnungszeremonie der Olympiade. Es wurden sechs Gruppen gebildet, die sich im Laufe des Vormittages auf die Wettkämpfe vorbereiten sollten. Es wurden Urkunden, Fahnen und Sportlerausweise gebastelt, Schlachtrufe und Spiele erfunden. Denn jedes Team, was am Wettkampf teilnahm, musste sich, unter bestimmten Vorgaben, ein Spiel überlegen.

Das Team aus G-Town erfreute die restlichen Teams mit einem Gummistiefelweitwurf. Bei dem die Brasilianer knapp die Nase vorn hatten. Die hungrigen Damen und Herren aus dem Land der Süßigkeiten ließen zwei Personen an Händen und Füßen zusammenbinden und Sie dann eine Runde Tischtennis spielen. Sah das ulkig aus!
Zwischendurch wurden immer wieder die Siegerehrungen ausgetragen und jedes Team wurde mit den selbst gebastelten Instrumenten kräftig angefeuert.
Die Mannschaft auf Ganderkesien hatte sich eine Aufgabe überlegt, die vollste Konzentration verlangte, man musste einen Tischtennisball mit einer Schutzbrille über eine bestimmte Strecke balancieren. Nicht gerade eine leichte Aufgabe, die auch nicht jedem gelang. Trotzdem eine gute Idee. England wartet dafür mit einer Aufgabe auf, die auch den größten Sportler aus der Puste brachte. Zehn mal eine bestimmt Strecke ablaufen und dabei Zeitungspapier hin und her transportieren und das alles in einer bestimmten Zeit. Natürlich wurden auch hier alle Sportler kräftig angefeuert.


Das Ökoland hatte sich überlegt, dass zwei Personen, ebenfalls an Händen und Füßen zusammengebunden, eine bestimmt Strecke hüpfen sollten und dann einen Karabinerharken aufnehmen und wieder zurück hüpfen sollten. Eine Aufgabe, die nicht nur Konzentration, sondern auch Koordination abverlangte.
Am Ende mussten sich die Teams nur noch in der Pantomime beweisen und hüpfend die gesuchten Begriffe erraten.

Sieger waren wir an diesem Nachmittag alle, am besten hatten jedoch die Jungs und Mädels aus dem Süßigkeitenland die Aufgaben absolviert.

Nach einer kurzen Ruhepause ging unser Programm dann schon weiter, am Abend war das fast schon traditionelle Herzblatt, zum Abschluss der Fahrt, angesagt.  Die lustigsten Fragen wurden gestellt und mit wohl nicht immer ganz so ehrlich gemeinten Antworten beantwortet. Beispielsweise wollte ein Kandidat zur Hochzeit am liebsten ganz in schwarz heiraten oder auf eine einsame Insel seine ganze Familie mitnehmen und nicht sein Herzblatt.



Später wurde noch getanzt und die Geschichte von Priscilla der Hexe zu Ende erzählt, dann fielen wir alle todmüde ins Bett.


Unser Wetter: Herrlicher Sonnenschein

Klettern, Fossilien und Kompasslauf

Das Wochenende war so schnell vorbeigezogen, dass es uns schwer fiel es festzuhalten. Es war ein zweites Mal Montag geworden. Das Programm, des Schullandheimes sollte weiter gehen. 

 
Für die Einen bedeutete das sie würden in den Wald gehen um mit einem Kompass zurück zur Jugendherberge zu laufen. Die zwei Gruppen, die diese Aufgabe hatten, legten ihren Weg in Rekordzeit zurück und hatten so einige Minuten freie Zeit.
 
Aufregend ging es bei den Germanen und den Wikingern zu, diese suchten den Steinbruch in der Nähe der Saurierspuren auf. Dort, so hatte man uns verraten, sollte man seltene Fossilien finden. Wir machten uns also mit Hammer und Schutzbrille auf den Weg und kamen nach einem kurzen Fußweg an unserem Ziel an. Natürlich gestaltete sich die Suche nicht gerade einfach, man musste schon ein wenig Geduld eingepackt haben, um wirklich ein Fossil am Ende der Suche in den Händen halten zu können.
Einige von uns hatten diese Geduld und wurden schließlich belohnt. Dabei kamen wunderschöne Beweise von Tieren zum Vorschein, die vor Millionen Jahren gelebt haben.

 
Die Römer und Wikinger hatten an diesem Tag ebenfalls ihre Kletteraktion vor sich. Sieben Meter sollten sie über eine Strickleiter auf einen Baum klettern. Von dort ging es über einen mit Seilen befestigten Baumstamm von einem Stamm zum Anderen. Eine wacklige Angelegenheit, die nicht nur die Nerven beanspruchte. Einige besonders mutige versuchten diese Schritte über den Stamm trotz ihrer Höhenangst. Gratulation.
Natürlich kamen wir alle wieder heile unten an und die Meisten sagten sofort, sie würden es gern noch ein zweites Mal wagen wollen.
Den Abschluss bildete ein Sprung – gesichert vom Rest der Truppe. Doch vertrauen können wir uns alle, dass haben wir hier in Barkhausen gelernt. 

 
Abends bereiteten wir uns langsam auf unsere Abfahrt vor, wir setzten unseren Eintrag in das Gästebuch des Schullandheimes und bastelten noch ein kleines Abschiedsgeschenk.
Schade, dass die zehn Tage so schnell vorbeigegangen sind.
 
Den Bericht vom letzten Tag findet ihr hier am Mittwochnachmittag…


Unser Wetter: Bewölkt

Ruhiger Sonntag + Modenschau

Am Sonntag soll man ruhen, das nahmen auch wir uns zu Herzen und befolgten diesen Ratschlag zumindest bis 09:00 Uhr denn so lange durften wir schlafen. Später gab es ein leckeres Frühstück mit frischen Eiern.
 
Der restliche Sonntag sollte ganz im Zeichen der Modenschau stehen. Wir teilten uns in mehrere Gruppen auf, jede Gruppe hatte die Aufgabe sich ein Motto zu überlegen und ein Kostüm zu basteln - alle Materialien waren erlaubt. Am Abend sollten dann alle Verkleidungen vorgestellt werden. Bis dahin verbrachten wir unsere Zeit mit einem ausgeglichenen Fußballspiel, an dem fast alle Kinder teilnahmen. Die Sonne und die Bewegung brachte uns ganz schön zum schwitzen.
 
Zur Stärkung gab es leckeren Zwetschgenkuchen.
Aus den Tischen bauten wir uns schließlich eine Bühne und schmückten die ganze Diele mit Luftballons. Ein richtiges Fest sollte es geben.
 
Zum Abendbrot wollten wir heute grillen, dazu hatte uns die Küche Würstchen und Salate bereitgestellt. Die Grillstelle befindet sich übrigens auch auf dem Gelände und bietet ein herrliches Ambiente zum schlemmen und genießen. Nur der Grill räucherte etwas und der Rauch brannte in den Augen.

 
 Nach dem Essen war es dann endlich so weit, die Modenschau mit der neusten „Barkhausener Sommermode“ sollte endlich beginnen. Alle waren ziemlich aufgeregt, nicht nur die Models auf der Bühne, auch die Schneider und Schneiderinnen hinter der Bühne fieberten ihrem Auftritt entgegen. Die Moderatorin stellten die Kostüme vor und behaupteten für einige Materialien Kilometerweit gefahren zu sein, um uns heute Abend diese Mode präsentieren zu können.

 
Besonders gelungen war unter anderem die Mode „Freie Natur“, die mit einem typischen Blätterkleid auf der Bühne glänzte.
Die Jury konnte sich einfach nicht entscheiden, welches Kostüm das Beste sein sollte und so feierten wir alle gemeinsam die schönen Auftritte und tanzten noch mindestens eine Stunde lang quer durch das Schullandheim. Ein sehr schöner Abend...




Unser Wetter: Herrlicher Sonnenschein

Historischer Markt in Bad Essen

Bad Essen ist das nächst größere Dorf in der Nähe von Barkhausen, gegen halb Zehn machten wir uns also zu Fuß auf, die Acht Kilometer hinter uns zu bringen. Neele und Leon folgten uns mit dem Fahrrad, da Leons Füße den Fußweg wohl nicht überstanden hätten.
An der Kirche St. Nikolai trafen wir uns dann alle wieder, der Weg war nicht gerade einfach, wir mussten schon zwei Pausen machen und uns zwischendurch mit den geschmierten Brötchen stärken. Doch schließlich haben wir es doch alle geschafft, die Wolken vom Vormittag verzogen sich langsam und so gingen wir in kleinen Gruppen über den 33. Historischen Markt in Bad Essen. Dort konnte man eine Menge sehen, es gab Drechsler, einen Messerschleifer, viele Verkäufer von Getränken, selbstgemachten Essen, Kettchen und Holzspielzeugen. Viele ließen einen großen Teil ihres Taschengeldes bei den Händlern und Verkäufern.
 
Ein kleiner Höhepunkt war wohl der Stand der Polizei und der Verkehrswacht, diese präsentieren eine Vorrichtung in der ein Auto befestigt war. Mit diesem wurde ein Überschlag simuliert und die Besucher sollten lernen, wie man sich bei einem Unfall zu verhalten hat und selbst befreien kann. Natürlich ließen wir uns diese Vorführung nicht entgehen und lernten die wichtigen Verhaltensregeln. Über Kopf in einem Auto sitzen, das ist schon eine Besonderheit, da verliert man schon schnell den Überblick. Wir bestanden die Übung alle mit Bravour.

 
Kurz nach dem wir uns alle wieder vor dem Rathaus versammelt hatten, machten wir uns auf den Weg ins nah gelegene Freibad. Ein Sole Freibad, dass bedeutet es war salziges Wasser in den zwei Becken. Fast wie in der Ostsee, für einige etwas ungewohnt, aber auf jeden Fall erfrischend für alle. Sogar unser kleiner Nichtschwimmer konnte ein wenig im flachen Nichtschwimmerbecken planschen. Wir vergnügten uns zwei Stunden und bräunten uns ein wenig in der Sonne. Herrlich!

 
Anschließend holte uns ein Bus ab und brachte uns zurück zum Schullandheim, ein erneuter Fußweg blieb uns also erspart.
Am Abend war dann Stockbrot angesagt, dieses Mal hatten wir genügend Mehl bereitgestellt und wir konnten alle unser Stockbrot mit Nutella oder Marmelade mümmeln.
Nach einer Runde Pott la Pott war dann wieder ein anstrengender Tag zu Ende gegangen.  

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